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Kinderecke ~ InfothekBasteltipps und Lehrreiches
Schäfer mit OsterlämmernEine Osterherde aus Eiernvon Sabine Lohf - vielen Dank für das Einverständnis zur Veröffentlichung :-) Ungewöhnlich lange Ohren hat der Schäfer unserer Oster-Herde und eigentümliche Barthaare.
Das wird gebraucht:ausgepustete Eier, (weiß für die Schafe, braun für den Hasen), 1 leere Klopapierrolle, Filz, 1 Perle, Buntpapier, Farben oder Filzstifte, Watte, Klebstoff So wird's gemacht: Schäfer: Schafe:
gefunden bei www.mobile-familienmagazin.de
Kresse-Eier
gefunden in der Ausgabe April 04 der Zeitschrift Gartenspass
Frühling - da lachen ja die Hühner!
gefunden im Buch 100 tolle Sachen aus Papier von Monika Neubacher-Fesser, erschienen im Ravensburger Verlag
Kresse selber ziehenMm, Kresse schmeckt herrlich! Du kannst sie unter den Salat mischen oder sie einfach aufs Butterbrot streuen. Das Tolle daran ist, dass du Kresse ganz leicht auf der Fensterbank ziehen kannst. Kresse wächst so schnell, dass du fast zugucken kannst. Du brauchst: 1 Untertasse, ein wenig Watte und Kressesamen
Als erstes zupfst du die Watte zurecht und legst sie auf die Untertasse. Mit einer Sprühflasche feuchtest du die Watte leicht an.
Nun streust du die Kressesamen auf die feuchte Watte. Achte darauf, dass die Samen gleichmäßig auf der Watte verteilt sind. Stell dein Kressegärtchen auf die Fensterbank. Guten Appetit!
Ach ja, Senfsamen kannst du übrigens genauso heranziehen. Sie schmecken aber ein bisschen schärfer. gefunden bei zzzebra - Ideenbank für Kinder
Mit dem Barometer den Luftdruck messen - Die Wetterstation im Einsatz
Zu einer Wetterstation gehört auf jeden Fall ein Barometer. Mit ihm beobachten Klimaforscher den Luftdruck, das ist das Gewicht, mit dem die Luft auf unsere Erde drückt. Der Luftdruck ändert sich je nach Wetterlage. Wenn er ansteigt, wird das Wetter meist besser, sinkt er, droht Regen. Diese Schwankungen kann man zwar kaum spüren, aber ein Barometer macht sie sichtbar. Benötigtes Material:Mit einem leeren Glas, einem Gummiring, festem Garn, einem Luftballon, einem Schaschlikspieß aus Holz, Pappe (10 mal 10 Zentimeter), schmalem Gewebeband, Stift und Schere baut Ihr im Nu ein prima Barometer. Die Bastelanleitung:Schneidet aus dem Ballon ein großes Stück heraus und spannt es mit dem Gummiring über die Öffnung des Glases. Es muss ganz straff sitzen. Jetzt umwickelt Ihr es am Rand mit Garn. Dann könnt Ihr den Gummiring wieder abnehmen. Jetzt vorsichtig den Schaschlikspieß in zwei Hälften brechen. Die Hälfte mit der Spitze klebt Ihr mit zwei Streifen Gewebeband auf die Ballonhaut, wie auf der Zeichnung. Das stumpfe Ende muss genau in der Mitte des Glases liegen. Die Spitze zeigt über den Rand. Jetzt bastelt Ihr die Skala, auf der Ihr den Luftdruck ablesen könnt. Schneidet aus dem Karton einen Winkel aus, der auf jeder Seite zehn Zentimeter lang und zwei breit ist. Schneidet ein Ende zwei Zentimeter lang ein und knickt zwei Laschen ab. Auf den anderen Arm kommt die Meßleiste. Wenn Ihr jetzt den Pappwinkel mit dem Gewebeband auf das Glas klebt, ist Euer Barometer einsatzbereit. So funktioniert das Barometer:
Damit das Barometer richtig funktioniert, stellt Ihr es an einem schattigen Platz auf. Jetzt heißt es, die Spießspitze genau beobachten. Wenn der Druck der Außenluft größer wird als der im Glas und auf die Ballonhaut presst, steigt sie: gute Aussichten auf besseres Wetter. Fällt der Luftdruck, sinkt auch die Spitze: Achtung! Es könnte Regen geben. gefunden bei T-Online.de
Schneemänner aus Wattekugeln
Du brauchst dazu: 2 verschieden große Wattekugeln, 1 Holzstäbchen, 1 Stück weißen Pfeiffenreiniger ca. 15 cm lang, Klebstoff, schwarzen und roten Filzstift, evtl. etwas Nähgarn zum Aufhängen, einen fertigen Hut, z.B. von Playmobil. 1. Schneide von dem Holzstäbchen ein Stück von 2-3 cm Länge ab. Wenn Du vor dem Aufkleben einen Faden hinten am Pfeiffenreiniger befestigst, kannst Du den Schneemann später aufhängen, zb. an einem Mobile oder Fensterbaum. Du kannst aber auch in die untere Kugel ein kleines Loch bohren. Dann steckst Du das lange Holzstäbchen in die Kugel und klebst es fest. Und schon hast du einen schönen Stecker, um einen Blumentopf damit zu verschönern.
Narzissen im GlasFrühling, Sommer, Herbst und Winter - Narzissen wachsen immer, wenn du sie in der Wohnung hegst und pflegt. Du brauchst: Narzissenzwiebeln, Kieselsteine, Behälter
Suche dir einen geräumigen Behälter und fülle ihn bis zur Hälfte mit Kieselsteinen. Setze die Narzissenzwiebeln mit der Spitze nach oben und mit ein wenig Abstand in die Schale. Schütte soviel Wasser hinein, bis es die Unterseite der Zwiebeln erreicht ist.
Stelle den Behälter für 2 Wochen an einen Ort, an dem es kühl und dunkel ist. Nach einiger Zeit bilden sich zarte weiße Wurzeln. Das ist der richtige Moment, um die Narzissen ans Fenster an einen sonnigen Platz zu stellen. Bis sich die Blüten zeigen, musst du dich noch 3 bis 4 Wochen gedulden. Zu jeder Jahreszeit weht ein Hauch von Frühlingsduft! gefunden bei zzzebra - Ideenbank für Kinder
Silvester-FeuerwerkMit vielen, vielen Wunderkerzen kannst du dein eigenes Feuerwerk veranstalten! Vielleicht hast du Glück, und es fällt in diesem Winter etwas Schnee. Im Schnee wirkt das Wunderkerzen-Feuerwerk ganz besonders feierlich.
Stecke die Wunderkerzen kreuzweise in die Erde oder auch in einen Blumenkasten. Wichtig ist, dass sich die Kerzen berühren, damit der Funke überspringen kann. Das Feuer wandert von einer Wunderkerze zur nächsten. (Wie bei allen Experimenten mit Feuer sollte auch beim Silvester-Feuerwerk eine erwachsene Person dabei sein.) gefunden bei zzzebra - Ideenbank für Kinder
Badesalz selbst herstellen - ein schöner GeschenketippDu brauchst: 1 kg grobkörniges Badesalz (Drogerie)
Anleitung:ca 200 g grobkörniges Meersalz in eine kleine Schüssel geben, mit 16 Tropfen Lebensmittelfarbe färben und mit 10 Tropfen Duftessenz anreichern. Alles gut verrühren und sofort in das luftdichte Döschen oder Glas abfüllen. Viel Spass beim Ausprobieren und beim Baden. gefunden bei Kerstin's Home
Weihnachtsbasteleien - Perlensterne
Material: Dünnen Draht Arbeitsgang:Für den 6-strahligen Stern fädle ich auf einen etwa 90 cm langen Draht in der 1. Runde abwechselnd 6 x je 1 große helle HP und eine 1 kleine schwarze HP. Ich ziehe die Perlen fast an das Ende des Drahtes und schließe den Ring, indem ich den Draht etwa 1/2 cm weit zusammendrehe. Das überstehende kleine Stückchen abschneiden! Die 2. Runde beginne ich, indem ich das Ende des langen Drahtes in die danebenliegende große helle HP hineinziehe und zwar so weit ,dass das zusammen gedrehte Stückchen darin verschwindet. Ich ziehe den Draht auch noch durch die kleine schwarze HP hindurch. *Nun fädle ich 3 kleine schwarze, 1 mittlere rote und 1 große helle HP auf den Draht. Die große helle HP bildet hier die Umkehrperle an der Spitze der Zacke. Den Draht fädle ich nun noch einmal durch die mittlere rote HP und ziehe ihn so weit an, dass der herausschauende Draht an beiden Seiten der großen hellen HP gleich lang ist. Es folgen nun wieder 3 kleine schwarze HP. Wenn ich den Draht durch die nächste kleine schwarze HP der 1.Runde ziehe, ist eine Sternenzacke (=Strahl) fertig.** Die Schritte von * bis ** wiederhole ich noch 5 mal. Zum Schluss wickle ich den Draht einige Male um den Draht der 1. Runde, ziehe ihn nochmals durch einige Perlen der ersten Runde und schneide ihn ab.
Hierfür wurden andere Farben und Perlengrößen gewählt und die Strahlen um je eine Perle länger gemacht. Arbeitsgang sonst wie bei Stern 1. Material: 12 große schwarze HP
Material: 12 mittlere rote HP Arbeitsgang: 1. Runde: 2. Runde: und die Schritte * - ** noch 5 mal wiederholen. Nach Beendigung der 3. Runde den Draht weiterführen bis zur nächsten schwarzen Umkehrperle der 3. Runde, den Draht einige Male herumwickeln, durch die rote Perle ziehen und abschneiden. gefunden bei Basteln mit Elisabeth
Weihnachtsengel aus Nudeln |
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Mache Dich mit den Regeln zur Selbsthilfe im Wasser für unerwartete Situationen vertraut! | ![]() |
Niemals mit vollem oder ganz leerem Magen baden! |
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Kühle Dich ab, ehe Du ins Wasser gehst, und verlasse das Wasser sofort, wenn Du frierst! | ![]() |
Als Nichtschwimmer nur bis zur Brust ins Wasser gehen! |
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Nur springen, wenn das Wasser unter Dir tief genug und frei ist! | ![]() |
Unbekannte Ufer bergen Gefahren! |
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Meide sumpfige und pflanzendurchwachsene Gewässer! | ![]() |
Schiffahrtswege, Buhnen, Schleusen, Brückenpfeiler und Wehre sind keine Schwimm- und Badezonen! |
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Bei Gewitter ist Baden lebensgefährlich! | ![]() |
Überschätze im freien Gewässer nicht Kraft und Können! |
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Luftmatratze, Autoschlauch und Gummitiere sind im Wasser gefährliches Spielzeug! | ![]() |
Schwimmen und Baden an der See ist mit besonderen Gefahren verbunden! |
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Nimm Rücksicht auf andere Badende, besonders auf Kinder! | ![]() |
Verunreinige das Wasser nicht und verhalte Dich hygienisch! |
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Ziehe nach dem Baden das Badezeug aus und trockne Dich ab! | ![]() |
Meide zu intensive Sonnenbäder! |
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Rufe nie um Hilfe, wenn Du nicht wirklich in Gefahr bist, aber hilf anderen, wenn Hilfe not tut! |
mit freundlicher Genehmigung entnommen bei dlrg witzenhausen ![]()
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Im Frühling und zu Beginn des Sommers kann man aus jungen Zweigen Pfeifen basteln. Dann gelingt es noch relativ leicht, die Rinde von den Zweigen zu lösen.
Und so funktionierts:
Zunächst suchst du einen jungen, geraden Trieb eines Baumes mit möglichst glatter Rinde, z.B. einer Esche, Kastanie oder Weide. Er sollte etwa fingerdick sein. Davon schneidest Du ein 10 cm langes Stück ab.
Nun schneidest Du im Abstand von 2-3 cm vom Ende die Rinde so ein, daß du auf das Holz triffst. Nicht abschneiden, nur die Rinde einritzen!

Vom langen Ende muß nun die Rinde abgelöst werden. Entweder weichst Du das Stück in Wasser ein oder reibst es mit Spucke ein. Dann wird der Zweig gut abgeklopft.
Wenn du alles richtig gemacht hast, müßte sich die Rinde jetzt vorsichtig wie ein Röhrchen abdrehen lassen. Klappt es nicht, wiederholst du den letzten Vorgang noch einmal.

Ziehe das Rindenrohr etwas heraus und schneide zuerst einen senkrechten Schnitt und dann einen schräg dazu verlaufenden (siehe Abb.). Durch dieses Loch werden dann später die Töne erzeugt.

Nun wird das Rindenstück abgezogen und auf Höhe der Öffnung das Ende des Holzes abgeschnitten. Das abgeschnittene Stück bitte nicht wegwerfen!

Das abgetrennte Zweigstück wird halbiert und eine Hälfte wird etwas schmaler geschnitten (siehe Abb.) Der nun entstandene Zapfen wird wieder in das Rohr eingeführt. Dabei ist zu beachten, daß das schmalere Stück bzw. der nun entstandene Spalt nach oben zeigen, damit die Luft beim Pfeifen durch die Rindenöffnung gelangt.

Der Rest des Zweiges wird als Kolben genutzt. Damit kann die Tonhöhe verändert werden. Fertig!
gefunden bei: Kidsweb ![]()
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In Wachsstiften bleiben ja sehr häufig Reste zurück, die nicht mehr zu verwenden sind. Diese Reste reibt man auf einer ganz normalen Küchenreibe. Dabei ist es egal ob die Späne gross oder klein sind. Wachstifte kann man natürlich auch mit einem Anspitzer zerkleinern.
Nun faltet man ein weisses oder farbiges Din A4 Papier in der Mitte und legt die Späne auf eine Seite des gefalteten Blattes. Man muss darauf achten dass sie recht nah an der Mitte liegen. Nun klappt man das Papier zusammen und bügelt mit einem warmen (auf der kleinsten Stufe) Bügeleisen über das Papier. Sind die Späne geschmolzen zieht man das Papier vorsichtig auseinander und lässt es trocknen.
Zum Schluss schneidet man entweder eine besonders schöne Stelle in Form eines Sterns oder eines Herzes aus und klebt sie auf eine einfarbige Karte aus Tonpapier, oder man kauft sich eine Passepartoutkarte und hinterklebt die Öffnung mit einem Teil des Wachsbildes.
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400 g Mehl
½ l kochendes Wasser
200 g Salz
3 EL Öl
2 EL (11 g) Alaun
1 EL Lebensmittelfarbe
Man mischt in einer großen Schüssel Mehl, Salz und Alaun. Das Wasser wird erhitzt und in das kochende Wasser das Öl und die Lebensmittelfarbe gerührt.
Den so entstandenen Sud rührt man langsam in das Gemisch aus Mehl, Salz und Alaun. Nun wird so lange weitergerührt, bis der Knetteig lauwarm geworden ist. Dann wird mit den
Händen weitergeknetet. Ist die Knetmasse zu trocken geworden, kann man noch etwas
Öl dazu geben.
Wenn man die Knete in einer Plastiktüte aufbewahrt, hält sie sehr lange. Ist sie einmal hart geworden, kann man sie nicht mehr gebrauchen.